Allgemein, E-Mail-Marketing
26.11.2013 0 Kommentare

Wer im Bereich Marketing tätig ist, kommt zurzeit an diesem Schlagwort nicht vorbei: Big Data. Doch nicht jeder hat Freude daran sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Immerhin scheint es einigen unüberwindbar, diese riesigen Berge an Daten in nutzbare Informationen umzuwandeln. Die Mühe würden sich allerdings lohnen: Mit Hilfe dieser individuellen Informationen können Angebote gezielter ausgespielt und damit der Umsatz deutlich  erhöht werden.

Fluch und Segen zugleich

Insbesondere im E-Mail-Marketing sind personenbezogene Daten wertvoll. Bedürfnisse und Verhaltensweisen Einzelner, wurden von jeher für die Personalisierung genutzt. Doch im laufe der Zeit wachsen diese Datenmengen zu einem schier undurchsichtigen Dschungel an Informationen heran. Das macht Big Data zu einer Chance, wie auch zu einer Herausforderung.

Neben einer Weiterentwicklung der Datengewinnung, sind zudem auch die Wege zur Auswertung deutlich besser geworden. Ausgeklügelte CRM-Systeme und neue Werkzeuge wie Cloud-Computing machen es möglich. Optivo beispielsweise bietet hier eine sehr gute Basis. Mit ihrem Broadmail-Tool können die unterschiedlichsten Daten selektiert, ausgewertet und durch individuelle Zielgruppen ausgespielt werden. Dank Reporting- und Analysemöglichkeiten werden die Ergebnisse optimal aufbereitet, der Erfolg einer Kampagne dokumentiert und Optimierungspotenziel detailliert aufgezeigt.

Die Sache mit dem Datenschutz

In Zeiten von Datenschutz, Double-Opt-In und Black List, ist es nicht immer einfach an die gewünschten Daten zu gelangen. Sinnvoll ist es, durch einen simplen Anmeldeprozess schon direkt im Vorfeld an interessante Informationen zu gelangen.

Aber Vorsicht: Erklären Sie dem Nutzer die Vorteile die er durch die Abgabe dieser persönlichen Daten hat. Grundsätzlich zeigen Statistiken, dass Kunden sehr wohl wert auf individuelle Angebote legen, insofern diese nicht in ungeahnter Masse einprasseln. Einerseits wünscht der Kunde für ihn interessante Angebote, andererseits ist ihm seine Privatsphäre sehr wichtig. Hierbei bewegt man sich auf einem schmalen Grat, den es sensibel anzugehen gilt.

Relevante Daten

Was sind denn nun relevante Daten? Welche Informationen kann man effektiv nutzen um nicht nur neue Erkenntnisse zu erlangen, sondern auch Prognosen für die Zukunft machen zu können?

Im E-Mail-Marketing lassen sich mit den folgenden Informationen bereits wichtige Schlüsse ziehen:

  • Name
  • Geschlecht
  • Geburtstag (Alter)
  • Adresse, PLZ
  • Familienstand
  • Beruf
  • Interessen, Hobbys
  • Klickverhalten, Herkunft und Verweildauer
  • Kaufverhalten (Produkte, Kategorien, Tageszeiten)
  • Browser, Gerätenutzung und Betriebssystem

Diese Daten geben Ihnen hilfreiche Informationen über Bedürfnisse, Konsumverhalten und Interessen des Verbrauchers, um diesen gezielt ansprechen zu können. Einige der Informationen bekommen Sie nur vom Kunden selbst, andere liefern Ihnen Ihre Analyse-Tools. Von zu ausgedehnten Umfragen sollten Sie allerdings Abstand nehmen. Wenn Sie Ihre Ziele im Vorfeld genau definieren, haben Sie die Möglichkeit den Datenfluss genau auf die Informationen einzuschränken, die Sie benötigen. Damit vermeiden Sie eine Reizüberflutung und ein kaum händelbares Datenvolumen.

Mit dem richtigen Tool die richtigen Daten sammeln

Ein Newsletter nur für mich

Einmal ausgewertet sind Sie mit Hilfe der spezifischen Daten in der Lage, Ihre Newsletter zu personalisieren. Das heißt, Sie zeigen Ihrem Kunden genau das, was für Ihn von Interesse ist.  Dank Profiling und Targeting können Sie ihn also gezielt abholen.

Ihre Möglichkeiten sind dabei beinahe unendlich. Nicht nur persönliche Daten wie Name oder Geburtsdatum helfen Ihnen im Kampf um den Umsatz. Mit individuellen Daten und dem richtigen Tool bieten sich Ihnen viele weitere Möglichkeiten:

  • Warenkorbabbrecher ansprechen
  • Echtzeitanalysen durchführen
  • so genannte Schläfer anschreiben (Kunden die lange nicht mehr im Shop waren)
  • bestimmte Aktionen oder Sonderangebote kommunizieren
  • Ad-hoc Reaktionen evozieren
  • Situationsbezogene Angebote ausstreuen
  • Versandzeitpunkte definieren
  • Retargeting durchführen
  • Marketing Automation (Testing)
  • Cross- und Upselling

Gewusst wie

Eine bloße Anhäufung an Daten reicht allerdings nicht aus, um damit auch effektiv Umsatz zu generieren. Das Geheimnis liegt in der richtigen Anwendung, Auswertung und Verwertung der gewonnenen Informationen. Hier bedarf es einiger Erfahrung im Bereich Newsletter-Marketing, damit ihre Zielgruppen zur richtigen Zeit mit den auf sie abgestimmten Informationen versorgt werden können – und am Ende auch einen Sale zu generieren.

Daten sammeln ist nicht schwer, Daten werten dafür sehr!

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